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An dieser Stelle muss ich zu erst alle enttäuschen, die sich üb er den Blog unter einem Klarnamen gefreut haben. Rick Siebert ist ein Pseudonym.

Der Name setzt sich aus den Bestandteilen von zwei Namen zusammen:

Der Kunststudent Rick Langenstein verweigerte am Abend des 13. August 2008 in der Nähe der Diskothek „Funpark“ in Magdeburg (Sachsen-Anhalt) dem gleichaltrigen, wegen Körperverletzung und Volksverhetzung vorbestraften Neonazi Bastian O. eine Zigarette. Dieser schlug und trat daraufhin sein Opfer zusammen. Die mörderische Reaktion des Täters auf eine Nichtigkeit lässt sein menschenverachtendes Weltbild erkennen. Rick L. erstickte an einer nahegelegenen Bushaltestelle an seinem eigenen Blut.

Er war das 176. Todesopfer rechter Gewalt in der BRD.

Peter Siebert

Er wurde am 26. April 2008 von einem 21-jährigen Neonazi in Memmingen (Bayern) mit einem Bajonett erstochen. Bereits zuvor beschwerte sich Siebert mehrmals über die rechtsextreme Musik seines Mörders. In der Tatnacht waren beide alkoholisiert und hatten erneut Streit über die zu laute Musik und die rechte Gesinnung des Mörders.

Er war das 172. Todesopfer rechter Gewalt in der BRD. Der Mord an ihm wurde vom deutschen Staat bis heute nicht als rechtsradikale Tat anerkannt.

Es liegt mir fern in „ihrem Namen“ zu sprechen. Die beiden Namen stehen für scheinbar unbedeutenden Widerstand. Sie sagten „Nein:“ und mussten dafür sterben. – Daran möchte ich erinnern,

 

 

 

 

 

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